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Kapitel 4 - Das Ende der Feuerhexe von Konoha

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Kapiteltitel: Das Ende der Feuerhexe von Konoha
Kapitel: Kapitel 4 - Das Ende der Feuerhexe von Konoha

Erstausgabe:
(Deutschland)
29.01.2012

Autor:

Benutzer:YunaHatake


Handlung.Kapitel:

Während des Feuerreich-Bürgerkrieg


Erste Auftritte:
Neue Jutsus:
Wichtige Links:

Es war ein ruhiger Abend mit Sternen klarem Himmel, als Auron Hatake begleitet von Yoko Hatake und Sango Hatake von einer Mission wieder kommt. In der Entfernung sehen die drei Hatakegakure vom Mondlicht hell erleuchtet im Himmel schweben, als plötzlich eine Explosion zu hören ist und kurz darauf Flammen aus dem Dorf lodern. Die drei halten geschockt an und stürmen daraufhin eilig auf einen nahe gelegenen Berg. An der Spitze angelangt lässt Auron sie von einer Doton-Säule zum Dorf hoch katapultieren.
Kurz nach ihrer Landung auf dem Dach der Sorakagevilla stürmen mehrere Hatake-Nin zu ihnen und berichten, dass Nibori Hatake zusammen mit einer Armee aus Söldnern zurückgekehrt sei, um das Dorf zu zerstören. Im selben Moment durchläuft eine Erschütterung das Dorf und Auron bemerkt, dass das Dorf beginnt zu sinken. Sango sagt, dass sie eine der Luftschleusen zerstört haben müssen. Sie erkennt im Kampfgetümmel zwei Fuuton-Nutzer und brüllt sie barsch an ihr zu folgen und macht sich auf den Weg in die Sturmhalle um das Dorf zu stabilisieren. Auron weist Yoko an, nach Tomiko zu schauen, woraufhin diese ihre Raitonrüstung aktiviert und davon schießt. Auron selbst stürzt sich sofort in die Menge und tötet einen Feind nach dem Anderen, als er seinen ehemaligen Schüler auf einer Säule hockend bemerkt. Sofort fängt er an, sich zu ihm durchzukämpfen, verliert ihn dabei aber aus den Augen. Ihm ist sofort klar, dass Nibori das Dorf nicht zerstören wird bevor er sich Masamune geholt hat. Darum stürmt er so schnell er kann in die Katakomben des Dorfes zu den Schatzkammern. Dort angekommen bemerkt er besorgt das die Türen bereits aufgebrochen sind. Sofort macht er sich unsichtbar und betritt den Raum. Nibori steht auf der anderen Seite des Raumes und beugt sich gerade vor um das Schwert Masamune aus seiner Halterung zu nehmen. Gerade als Auron ihn von hinten mit einem Kunai töten will, bemerkt er schockiert , dass er sich nicht bewegen kann. “Ihr habt mir zu viel beigebracht, Meister”, spricht Nibori ruhig. Auron bemerkt fluchend, dass der Boden unter Strom steht und dies ihn lähmt. Nibori dreht sich lächelnd um und bewundert sein neues Schwert. Er sagt weiter ruhig, dass dies alles nicht nötig gewesen wäre, wenn Auron sein Wort nicht gebrochen hätte. Auron erwidert, dass die Tradition es verlangt das Renji das Schwert tragen wird. “Bullshit”, brüllt Nibori ihn nun wütend an, “wenn euer Bastard es nicht geschafft hätte das Gobi zu kontrollieren, hättet ihr keine andere Wahl gehabt als es eurem besten Schüler zu geben.” In seiner Wut bemerkt Nibori nicht, dass sich Tomiko und Yoko dem Raum genähert haben. Blitzschnell schießt Yoko in den Raum, greift den Sorakage und bringt ihn in Sicherheit. Tomiko schnellt währenddessen vor und bekämpft Nibori sofort mit harten Schwerthieben. Die dieser abwehrt, um Masamune dann mit Raiton-Chakra zu verlängern. In dem engen Raum schneidet er damit allerdings versehentlich durch die Decke und lässt diese zum Teil einstürzen, was die Tür blockiert. Tomiko wird klar, dass sie Nibori alleine nicht gewachsen ist und sieht nur noch einen Ausweg. Nachdem sie die nötigen Fingerzeichen geformt hat bildet sich um sie herum ein Feuerwirbel. Zu Nibori sagt sie laut, dass sie ihm nun zeigen werde warum man sie Konohas Feuerhexe nennt. Mit entsetztem Gesichtsausdruck sieht Nibori mit an, wie der Feuerwirbel immer heftiger wird und bald den ganzen Raum füllt. Verzweifelt durchsticht er Tomikos Körper, kann das Jutsu dadurch aber nicht mehr stoppen. Mit einem lauten Grollen bricht eine gigantische Feuersäule aus dem Platz vor der Sorakagevilla und erleuchtet das ganze Dorf. Yoko, die den immer noch teilweise gelähmten Auron zu Lulu gebracht hat ist sofort klar, dass dies nichts gutes zu bedeuten hat. Sie läuft zu dem Loch, dass die mittlerweile erloschene Feuersäule hinterlassen hat und springt durch die noch glühenden Steinringe in die Tiefe. Unten findet sie die halb von Asche bedeckte Tomiko mit großen Brandwunden. Nachdem sie die Frau des Sorakage nach oben gebracht hat eilt Lulu herbei und versucht sofort alles um die starken Verletzungen zu heilen. Tomiko ist aber bereits tot und reagiert nicht mehr auf die Heilversuche. Unbemerkt von allen bricht auf der Unterseite des Dorfes eine verbrannte Hand durch den Stein und eine rauchende Gestallt fällt scheinbar leblos hinunter in den Wald.
Am nächsten Tag steht Sango unschlüssig vor dem Tor von Konoha. Mit Tränen in den Augen macht sie sich auf den Weg zu Yunas Wohnung.

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