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Fanfiction - Kunai des Donnergottes

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Das Kunai des Donnergottes

Minatos spezielles kunai.jpg

Kunai des Donnergottes (spezial Anfertigung des Yondaime Hokage)


1. Kapitel


Drei Monate ... es waren lediglich drei Monate. In einem anderen Land, abseits von ihrer Familie und ihren Freunden. Aber sie würde das schaffen! Zumindest sagte sich Serafina das andauernd. Deswegen wischte sie sich die Tränen trotzig von den Wangen und sah sich im Spiegel an.

Ihre blauen Augen waren heute bewölkt und beinahe grau. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen gebunden. Sie starrte auf das Flugticket. Heute ging die Maschine nach Tokio. Japan war für die nächsten drei Monate ihre neue Arbeit und das alles nur wegen einer verdammten Recherche. Serafina schnappte sich ihre Tasche und steckte das Flugticket hinein. Auf den Weg zu ihrem Fluggate, rasten ihre Gedanken. Das Kunai des Donnergottes. Was sollte denn daran so toll sein und wieso hatte sie sich freiwillig gemeldet es zu sehen und darüber zu schreiben? Sie verstand es einfach nicht.

Sie grübelte immer noch darüber nach als sie bereits ihren Platz eingenommen hatte und das Flugzeug begann zu starten. Da es ein langer Flug werden würde, rutschte sie tief in den Sessel und schloss die Augen. Es dauerte nicht lange bis sie schlief.


Wie immer. Es war wie immer der gleiche Traum. Immer und immer wieder, aber irgendwie gefiel es ihr. Sie sah die Gesichter ständig und ihr kamen sie mittlerweile so vertraut vor, als wären sie ihre Familie. Sie stand, wie sonst auch, auf einen Platz und rundherum standen Häuser die neu aufgebaut wurden. Sie sah zur Felswand hinauf und musterte die fünf Gesichter. Ihr wurde gesagt, dass dies die Hokage des Dorfes wären. Sie schmunzelte. Das Dorf versteckt unter den Blättern war einzigartig. In ihm lebte der Wille des Feuers. Doch sie wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Jedoch war es beruhigend und strahlte eine ruhige Gewissheit aus. So lange sie hier war, war alles gut und nichts konnte passieren. Als sie ein Fauchen hörte, drehte sie sich um. Da waren die drei Kinder wieder. Konohamaru, Moegi und Udon. Kaum zu glauben, aber sie konnte sich ihre Namen merken. Na ja es war ja nicht sonderlich schwer. Obwohl es sie schon verwunderte dass ihre Traumwelt so detailgetreu war, mit so viele Namen und Gesichtern. Sie musterte Konohamaru und grinste. Er war gewachsen. Wieder einmal, quasi über Nacht. Dann tauchte Naruto auf und musterte sie. Sein typischen Grinsen lies sie befreit aufatmen. Die blonden Haare und die blauen Augen die unerschrocken jeden ins Gesicht blicken. Er war etwas besonderes und Großes wartete auf ihn. Doch dann kam er ... sie wusste nicht wer er war, doch DAS wollte sie so gern wissen. Silbernes Haar und eine große Gestalt. Jedes Mal wenn er näher kam, wachte sie auf. Serafine machte sich bereit wieder zurück in die Realität zukommen, doch es geschah nichts. Erleichtert atmete sie auf und musterte ihn. Sie sah sein Gesicht. Nun gut ... einen Teil davon. Der Rest wurde von einer Maske bedeckt. Er las ein Buch. Ihr Japanisch war zwar nicht gerade das Beste, aber das konnte sie noch entziffern. “Flirt-pa-ra-dies?!” Sie starrte ihn an und er sah fragend zurück. Toll. Der Mann den sie unbedingt sehen wollte, las einen Kitschroman. Na klasse. “Hey Ka-“

Serafina sah zu Naruto als dieser ihren Namenlosen ansprach. Sie hätte schreien können. Erneut wusste sie nicht wie er hieß.


Serafina schreckte hoch, als ihr jemand an die Schulter tippte. Sie sah die Flugbegleiterin fragend an und schüttelte kurz den Kopf. Langsam lichtete sich das Chaos in ihren Gedanken, das war jedes Mal das selbe. Nach diesem Traum musste sie erst mal wieder zu sich kommen. So als wüsste sie nicht in welche Welt sie gehörte. Erschreckender Gedanke. Serafina setzte sich gerade auf und nahm das Tablett entgegen. Na wenigsten etwas war gut an First Class. Erstklassiges Essen und diesmal sogar Sushi. Sie liebte diese Spezialität. Nachdem sie gegessen hatte, versuchte sie wieder einzuschlafen. Aber auch das war wie üblich. Sie konnte nicht. Es war fast so als hätte sie nur eine begrenzte Anzahl an Zeit um ihren Traum zu erschaffen. Resigniert seufzte sie auf und ließ ihren Blick aus dem kleinen Fenster schweifen. Von Außen setzten schon Eisblumen an, aber die Wolkenformation war der Wahnsinn. Sie lächelte und lehnte ihren Kopf an der Lehne an. In dieser Position verharrte sie bis der Signalton kam um sich anzuschnallen. Im Landeanflug sah sie die Kulisse Tokio´s. Sie war fasziniert. Die Skyline war der Wahnsinn und die Stadt war gigantisch!

Vielleicht würden diese drei Monate doch besser werden als sie gedacht hatte.



2. Kapitel


Neun Stunden, siebenundvierzig Minuten und zehn Sekunden später, wusste Serafina das die drei Monate in Japan die Hölle auf Erden werden würden. Sie hatte eine Dozentin, die der Leibhaftige in Person zu sein schien. Okay sie war keine Engel, aber zumindest besaß sie Manieren. Schließlich war sie Britin und wusste was sich gehörte. Sie lebte in einem Königreich und nun war sie vorüber gehend in einem Kaiserreich beheimatet. Aber die Bewohner der Kaiserdynastie waren alles andere als zuverlässig und sie brachten sie noch fast um den Verstand.

“Ich möchte nicht in den kaiserlichen Palast! Ich möchte lediglich einen Blick auf das Kunai des Donnergottes werfen.” Serafina hatte die Hände in die Hüften gestemmt und starrte ihre Dozentin finster an.

“Das ist unmöglich.”

Damit war diese fertig, drehte sich um und verließ den Raum. Serafina kochte und nahm ihre Teetasse in die Hand. Sie drehte das fein gearbeitet Porzellan hin und her und überlegte sich in wie viele Teile die Tasse springen würde, wenn sie genau in DIESEM Moment an die Wand flog. Upps ... und da flog die Tasse schon. Zum Glück war sie leer, aber dennoch. Sie hatte sich verkalkuliert. Die Tasse barst nicht in vier Teile sondern in mehrere kleinere und größere Stücke. Sie grummelte und nahm ihre Tasche und verließ erhobenen Hauptes den Raum. Man brauchte sie nicht? Fein, konnte sie damit leben. Man wollte sie hier nicht? Kein Problem. Es sollte eh nicht für immer sein. Also konnte sie wunderbar damit leben. Aber IHR zu verweigern ihr Objekt der Begierde zu sehen, war unverzeihlich!

Schnaubend und tobend lief Serafina durch die Straßen von Tokio und wurde langsamer als ihr bewusst wurde, dass sie sich verlaufen hatte. Na klasse. Das auch noch! Aber nur weil sie langsamer wurde, hieß das noch lange nicht das sie auch stehen blieb. Mit Nichten. Ihre Füße trugen sie weiter bis zu einem kleinem Haus. Es war unheimlich und sie musterte es. Alles dunkel und schwarz und absolut nicht einladend. Dann sah sie an sich hinab und lachte kurz auf. Ja sie trug heute auch schwarz, aber es war eine Modefarbe und ein Mädchen musste schauen dass sie immer der neusten Mode entsprach. Als sich wie von selbst ihre Hand um die Türklinke schloss, runzelte die Stirn. Auf dem Türrahmen stand “ Willkommen im Heim des Unheilgottes”. Serafina schluckte und unterdrückte einen Angstschrei. Das war wirklich das Heim des Unheilgottes und der Ort für das Chaos. Überall waren Nippes und Karten und alte Schmuckstücke verteilt. Zwischen Vitrinen und Schränken, auf dem Boden und an den Wänden hängend. Serafina schloss die Augen und versuchte dieses unheilvolle Chaos zu verdrängen.

“Hallo? Hallo?! Hallo?!?!” Die Begeisterung hielt sich bei ihr deutlich in Grenzen als die indirekte Aufforderung kam, sich allein umzusehen. So ließ Serafina die Schultern hängen und schlürfte durch die Gänge. Plötzlich blieb sie aprubt vor einer Vitrine stehen und musterte die Waffe. Hölzerner Schafft mit einer Inschrift versehen, beziehungsweise in unserer heutigen Welt wohl eher Aufschrift. Dann kam die Klinge, nicht einschneidig sondern drei Klingen die aus einer Klinge geboren wurde. Diese Waffe war einzigartig und zog Serafina magisch an. “Das ist das Kunai des Donnergottes und ich habe schon auf dich gewartet ..."


3. Kapitel


Serafina drehte sich erstaunt um und musterte den Mann. Es war ein älterer Herr mit kurzen Haaren und einem kleinen Bart. Sie legte den Kopf zur Seite und überlegte was nun zu tun sei. Dann schloss sie die Augen und drehte sich wieder zur Vitrine. Das Kunai des Donnergottes. So sah es also aus. Interessant und definitiv nicht normale Waffenkunst. Das hier war eine Spezialanfertigung. “Wieso haben Sie auf mich gewartet?”

Der Mann lachte und deutete auf die kleine Tür die zu einem kleineren Zwischenraum führte. “Was hältst du davon, wenn ich dir das bei einer schönen Tasse Tee erzähle?”

Serafina musterte den Mann erneut und ihre Skepsis schaltete sich ein. Zu allem Überfluss schrillten ihre inneren Alarmglocken auf. Aber was sollte sie schon tun? Also nickte sie zaghaft und folgte dem Mann in den Raum.

Dort angekommen, sah sie sich überrascht um. Der angeblich kleine Raum war fast genauso groß wie der Laden und hier herrschte Ordnung. Alte Möbel standen auf dicken Teppichen und an den Wänden hingen bemalte Seidentücher. Serafina war beeindruckt und setzte sich vorsichtig auf einen der Stühle. Sie bekam kaum mit das der Mann das Wasser aufsetzte und den Tee heraus suchte und vorbereitete. Dann verschwand er und kehrte nach wenigen Minuten zurück. In seiner Hand befand das Kunai des Donnergottes und Serafina sah ihn mit großen Augen an.

“Bitte verzeih mir mein Verhalten. Aber ich habe so lange darauf gewartet, dass dies geschieht. Du bist endlich gekommen. Nach all den Versuchen dich nach Japan zu kriegen. Du warst sehr hartnäckig.”

Serafina öffnete den Mund und schloss ihn darauf wieder. Sie wusste nicht was sie dazu sagen sollte und so ließ sie diese Aussagen einfach im Raum stehen.

“Mein Name ist Makoto Hirushi. Ich bin der amtierende Wächter über das Kunai und der Legende, welche sich endlich erfüllt.”

Serafina blickte Makoto an und stand dann auf, verneigte sich und stellte sich formhalber noch einmal vor. “Es freut mich Ihre Bekanntschaft zu machen Herr Hirushi. Mein Name ist Serafina Luna. Darf ich Sie etwas fragen?”

Serafina blickte in die dunklen Augen von Makoto und stellte fest, dass sie freudig strahlten. Als er nickte und sie dabei freundlich anlächelte, setzte sie sich wieder und schlug die Beine übereinander.

“Sie sagten gerade eben Wächter über das Kunai ... das Kunai des Donnergottes? Und wieso wachen Sie über diese Waffe und welche Legende ist damit verknüpft?”

Die Archäologin und Mythologin brach aus ihr heraus und ihr Interesse war geweckt. JETZT wollte sie alles wissen.

Makoto nickte und stand jedoch zuerst auf um das Wasser vom Herd zu holen und den Tee aufzugießen. Dann ging er mit einem Talett zurück und servierte den Tee.

“Weißt du ... dieses Kunai stammt nicht aus dieser Welt. Es wurde in der Welt der Shinobi erschaffen und diente dazu jemanden zu kennzeichnen oder auch Siegel zu kreieren.”

Serafina klappte das Kinn herunter und sie hätte beinahe die Tasse umgestoßen. “Wie bitte?!”

“Dieses Kunai”, Makoto hob das Kunai des Donnergottes hoch, so als ob mehrere zur Auswahl stünden und sah Serafina dabei fest in die Augen, “stammt aus dem Dorf das versteckt unter den Blättern liegt. Es wurde vom Hokagen der vierten Generation benutzt. Dein Blut, also dein Vorfahre war einmal in diesem Dorf. Er half den dortigen Shinobi. Laut der Legende wird sich zu einer bestimmten Zeit dessen Blut erneut auf den Weg nach Konohagakure begeben um den dem Dorf beizustehen.”

Serafina hatte abgeschaltet und nahm unterbewusst alle Informationen auf. Jedoch war ihr Bewusstsein soweit herunter gefahren, dass sie bezweifelte überhaupt noch zu atmen. Das Dorf das versteckt unter den Blättern liegt. Naruto, Konohamaru, Moegi und Udon. Sie stammten alle aus diesem Dorf... Was hatten dann aber ihre Träume zu bedeuten?


4. Kapitel



Serafina stand über die Schriftrolle gebeugt und konnte es nicht fassen. Das war ein Ding der Unmöglichkeit! Das konnte einfach nicht sein.


An dem Tage als das Bündnis geschlossen wurde, entstand eine Verbindung zwischen den Welten. Der Träger des anderen Blutes würde immer zur Stelle sein sobald das Dorf Konohagakure dessen Hilfe brauchen würde. Ein Krieger der seine Versprechen hielt und mit seinem Blut bestätigt, dass seine Nachfahren ihm folgen würden.


Serafina stand wie gebannt da und überlegte. Sie ging den Stammbaum ihrer Familie durch und entdeckte ein schwarzes Schaf. Ein Mitglied war über Jahrzehnte verschwunden, spurlos und ohne jede Information. Dann tauchte er auf und verhielt sich sehr merkwürdig. Letzen Endes wurde er in psychiatrische Behandlung übergeben. Doch selbst dies half nichts. Ihr Ur-Großvater sagte immer wieder etwas über den Gelben Blitz und einen riesigen Fuchs. Keiner in ihrer Familie wusste etwas damit anzufangen. Sie war damals noch ein kleines Mädchen gewesen und war so erschrocken ihren Ur-Großvater so zu sehen. Er stammelte auch etwas von einem Kagen ... einen Schatten. Sie wusste zwar damals nicht was das zu bedeuten hatte, doch nun ergab das alles einen Sinn. Ihr Ur-Großvater war in Konoha gewesen und hatte dem Vierten geholfen. Bei was auch immer. Dadurch hat einen Schwur geleistet, dass seine Familie dem Dorf beistehen würde, wenn Konoha deren Hilfe bräuchte. Soweit so gut ... nun blieb die Frage offen wie ihr Ur-Großvater damals dort hin gekommen ist. Das verstand sie einfach nicht. Wie sie nach Konoha kommen würde, stand nicht zur Debatte, denn das würde sie. So war das bei Legenden und geleisteten Schwüren. Alles ergab einen Sinn. Zumindest für sie. Dank der Thematik des archäologischen und mythischen konnte sie alles ruhig und besonnen beurteilen und vor allem objektive Meinungen dazu bilden. Sie war die Nachfahren des anderen Blutes und irgendetwas war in Konohagakure passiert, dass sie dort hin müsste. Aber wieso? Das verstand sie eben nicht.

“Und bist du bereit?”Serafina wirbelte erschrocken herum und funkelte Makoto wütend an.“Wie wäre es mal mit anklopfen und NEIN, ich bin noch nicht bereit?”Makoto gluckste belustigt auf und sah ihr über die Schulter.“Sag mal ... hast du etwa deinen gesamten Familienstammbaum aus der Erinnerung heraus aufgezeichnet?”Serafina nickte einfach nur und las weiter den Text der Schriftrolle. Nun waren Zeichen lateinisch und nicht mehr japanisch. Selbst die Ziffern hatten nun die arabische Abfolge. Also wurde dieser Teil von ihren Ur-Großvater geschrieben.


Wer der Auserwählte sein wird, der meinen Platz einnimmt, dem vertraue ich meine Hoffnungen und Wünsche an. Ich konnte nicht länger bleiben, doch wäre ich es gern. Der Schwur bezieht sich auf Schutz und Hilfeleistung für das Dorf und dessen Bewohner. Für diesen Fall ist der Weg in die Shinobi Welt bereits geöffnet. Um zurück zukehren, muss die Aufgabe erfüllt werden.


Klasse ... typisch ihr Ur-Großvater. Ein Mann der großen Worte und der gern in Rätsel spricht. Serafina sah Mikoto an und seufzte laut."Ich hab ja keine andere Wahl. Also gib mir endlich dieses bescheuerte Kunai und dann kannst du gehen.”Makoto lachte erfreut auf und warf das Kunai zu ihr. In dem Moment als Serafina das Kunai auffing, geschahen zwei Dinge gleichzeitig. Makoto verschwand und sie verlor den Boden unter den Füßen und fiel ...


  1. Kapitel
„Meinst du sie lebt noch?“ „Mmmhh … ich weiß nicht so genau ...“ „Jungs, Jungs! Ich glaub sie atmet.“ Serafina blinzelte verwirrt und öffnete ganz langsam die Augen. Ihr Unterbewusstsein hatte die Stimmen bereits wahr genommen, doch ihr Hauptbewusstsein hatte sich geweigert eins und eins zusammen zuzählen. Die Stimmen waren ihr so vertraut vorgekommen, dass sie sie sofort zuordnen konnte und nun da sie die Kinder sah, wusste sie genau wer sie waren. Udon, Konohamaru und Moegi. Das Team Konohamaru, wie sie sich selbst vorgstellt hatten. Serafina richtet sich langsam auf und sah sich um. Es war schattig, dank der vielen Baumkronen und großen -stämme.„Sie lebt! Hah … ich wusste es!“ konohamaru grinste frech und Serafina musste einfach anfangen zu lächeln. „Sag mal … wie kommst du denn hier her und wie siehst du eigentlich aus?“ Serafina sah Udon an, der von Moegi gleich eine geknallt bekam. „So benimmt man sich nicht in Gegenwart eines Mädchens. Aber sie sieht einfach toll aus!“Nun konnte sich Serafina nicht mehr zurück halten und lachte laut los. Sie hielt sich den Bauch und sah alle drei abwechselnd an, die sie wiederum nur fragend ansahen. „Bitte entschuldigt, aber ihr Drei seid wirklich wahnsinnig komisch!“ Serafina versuchte sich zu beruhigen und gluckste und kicherte immer wieder zwischen den Worten.„Wie jetzt?! Wir sind komisch? Wer bist du denn überhaupt!“ Konohamaru sah etwas zerknirscht zu Serafina, da dies wohl kein Kompliment war. Also kein Shinobi ist komisch. Nicht ein Einziger. Bis auf Sensai Gai vielleicht. Nein, nicht mal der.Serafina bemerkt dass sie einen Fehler begangen hatte und stand erst mal auf, zupfte sich ihre Sachen zurecht und verbeugte sich dann förmlich vor den Drein.„Mein Name ist Serafine Luna und ich freue mich sehr euch kennen zu lernen. Ich weiß, dass das komisch klingen mag, aber ich kenne euch. Konohamaru, Moegi und Udon.“Den Kindern klappte das Kinn herunter und sie bestaunten sie von oben bis unten.„Serafina? Serafina Luna? Das muss ich sofort Naruto erzählen!“ Konohamaru rannte sofort los und sprang von Ast zu Ast wie ein Äffchen, was Serafina auf keinen Fall bemerken wollte. Sonst hätte sie ihn wohl wieder beleidigt. Als sie Udon´s Blick sah, drehte sie sich zu ihm und lächelte freundlich.„Entschuldige, erneut, aber ich hatte ja deine Frage gar nicht beantwortet. Ich komme aus einer anderen Welt und mein Ur-Großvater war hier. Ich weiß nicht genau wann und was er hier gemacht hatte, aber ihr scheint Hilfe zu benötigen. Denn deswegen wurde ich zu euch gebracht, mit diesem Kunai.“Serafina hob das Kunai des Donnergottes hoch und erkannte, dass beide wussten von wem es war.„Das ist vom Yondaime. Woher hast du es?“Serafine zuckte mit den Schultern und begann die Geschichte zu erzählen. Von der Legende und wie sie auf Makato getroffen ist, dann von den Worten des Yondaime bis hin zu den Worten ihres Ur-Großvaters.Udon hörte ihr aufmerksam zu und moegi nickte auch ab und an, denn selbst sie verstand es. Die Einzige di es nicht verstand, war Serafina selbst.„... und so bin ich hier gelandet und von euch gefunden worden. Wohin muss ich denn nun gehen oder was soll ich denn machen?“Udon und Moegi sahen sich an und dann Serafine. Dann grinsten sie und nahmen sie mit nach Konohagakure.

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